
Mike
Unser Stammtischphilosoph, DJ und Wyler mit Leib und Seele, der seine Ferien an den wirrsten Plätzen der Welt verbringt, müsste hier eigentlich nicht vorgestellt werden. Jeder kennt ihn - mal sicher jede Kindergärtnerin aus dem Kanton St.Gallen. Als Erfinder diverser B-Witze, Gründungsmitglied, innoffizieller Chef und Motor der Band wird er immer mal wieder in den Wiler Beizen gesichtet. Es gibt kaum einen Club oder Verein und auch keine Internetcommunity wo Don Sarbudo nicht dabei ist. Logisch bleibt da wenig Zeit für sein Studium an der Universität Zürich.

Michael
Wer kennt ihn nicht, den charmanten Primarlehrer aus Kreuzlingen? Einer kennt ihn ganz bestimmt. Der Uli. Das Weinstübli um die Ecke ist und bleibt seine zweite Heimat und Uli hat ihm schon so manches Glas über die Theke gereicht.
Weiter gibt’s zu sagen dass unser Gitarrenmann niemals auf der Autobahnraststätte Hexentöbeli aussteigen würde. Auch nicht wenn er dringenst Wasser lösen müsste. Man munkelt er sei allergisch auf russische Wärmekameras, bewiesen ist aber nichts.
Auch unbekannt ist wieso er der einzige der Band ist, der anfänglich jeweils gegen Konzerte stimmt. Warum? Weil er immer noch etwas Neues ausprobieren möchte und stetig neue Setlisten oder Songabläufe in Träumen erfährt, die er umsetzen will.

Baba
Et Voilà: Die neue Frau am Bass. Nach ihrer ersten Probe haben wir Sie extra zum Spaghettiessen bei Gysel zu Hause eingeladen (er hatte gerade sturmfreie Bude...) um sie kennen zu lernen. Dummerweise hatte dann aber niemand einen Wollknäuel zu Hand und so mussten wir die Vorstellrunde auslassen. Kommt dazu das sich bei frantic viele Leute gerne selber reden hören und Baba kaum zum Wort gekommen ist. Unnötig zu erwähnen das die rote Medizin mit gutem Jahrgang von Bandarzt Corny nicht extrem viel zur Seriosität des Abends beigetragen hat. Sobald wir aber mehr von unserer neuen Bassistin wissen erfährts Ihrs hier. Nur mal soviel: Es ist unglaublich, wie gut das sie in die Band passt. Und das nicht nur weil ihre Eltern Lehrer sind, was bei frantic Tradition hat. Dank ihr ist’s nur halb so schlimm, dass uns Eva verlassen hat.

Nik
Wo ist eigentlich Nic? Diese Frage stellt sich der Band öfters. Wenn er zum Beispiel zu spät in die Probe kommt weil er noch eine DVD fertig ansehen wollte, oder wenn er plötzlich und unangekündigt mit dem Natel in der Hand vom Schlagzeug wegläuft. Unser Trommler zeichnet sich aber auch durch grosse Hilfsbereitschaft aus. So ist es für ihn selbstverständlich nach dem Konzert noch nach Fribourg zu fahren um bei der Lady aus der ersten Reihe eine Lampe zu installieren. Als Handwerker war er lange Zeit der Einzige der Band der einem geregelten Job nachging. Einen kleinen Zustupf verdient er sich noch als Besitzer unseres Bandbusses. Dank horrenden Kilometerpreisen haben wir gelernt nicht allzu viel sinnlos durch die Gegend zu kurven. Da freut sich auch die Umwelt.

Christoph
Wer mit unserem Freizeit-Latino in den Ausgang geht sollte eins wissen: Wenn er beim Essen zuschlägt, Wein trinkt und Dessert bestellt heisst das noch lange nicht das er Geld dabei hat. Kann also schon passieren dass die Rechnung dann an einem hängen bleibt. Unser Pianist ist nicht gerade für ein geordnetes Leben bekannt. Das gilt zwar eigentlich für die ganze Band. Glücklicherweise spielt aber auch unserer Mischer Klavier, der kann dann einspringen wenn Christoph in asiatischen Bergen gebratene Käfer isst, in Panama durch den Tschungel wirrt oder in Spanien das Leben geniesst





